1. Download auswählen
Verwenden Sie diese Materialien auf Ihren Kanälen und verweisen Sie dabei direkt auf unsere Website: kein-zwang.ch/aktiv-werden
2. Kanal wählen und Text kopieren
Wählen Sie anschliessend den passenden Kanal aus und nutzen Sie einen der vorbereiteten Beispieltexte. Sie können die Texte direkt übernehmen oder persönlich anpassen.
Erstellen Sie einen WhatsApp-Status und teilen Sie die Kampagne direkt mit Menschen in Ihrem persönlichen Umfeld. Laden Sie ein Kampagnenbild herunter und ergänzen Sie es mit einem kurzen, klaren Statement wie zum Beispiel:
Ich unterstütze die Kampagne «Kein Zwang zur Sterbehilfe». Nicht alle Menschen möchten in einem Heim leben oder arbeiten, in dem assistierter Suizid stattfindet. Bewohnerinnen und Bewohner sollen ein Zuhause wählen können, das zu ihren Werten passt. Und Pflegende dürfen nicht in Gewissenskonflikte gedrängt werden. Darum stimme Nein und unterstütze die Kampagne, wenn du kannst: kein-zwang.ch/aktiv-werden
Facebook und Instagram
Laden Sie ein Kampagnenbild herunter und ergänzen Sie es mit einem kurzen, klaren Statement. Verlinken Sie wenn möglich direkt auf unserer Website oder setzen Sie den Link in Ihr Profil. Wählen Sie pro Beitrag 3 bis 5 passende Hashtags. Wichtig ist vor allem, dass #KeinZwang möglichst konsequent verwendet wird.
Ich unterstütze die Kampagne «Kein Zwang zur Sterbehilfe». Nicht alle Menschen möchten in einem Heim leben oder arbeiten, in dem assistierter Suizid stattfindet. Bewohnerinnen und Bewohner sollen ein Zuhause wählen können, das zu ihren Werten passt.
Echte Wahlfreiheit bedeutet, dass unterschiedliche Angebote bestehen bleiben – für Menschen, die dort leben, und für Menschen, die dort arbeiten. Darum am 27. September: Nein zum Duldungszwang.
Wer die Kampagne zusätzlich unterstützen möchte, findet alle Infos hier: kein-zwang.ch/aktiv-werden
#KeinZwang
Nutzen Sie LinkedIn, um die institutionelle und gesellschaftspolitische Dimension der Kampagne sichtbar zu machen, besonders gegenüber Ihrem beruflichen Netzwerk. Laden Sie ein Kampagnenbild herunter und ergänzen Sie es mit einem kurzen, klaren Statement wie zum Beispiel:
Ich unterstütze die Kampagne «Kein Zwang zur Sterbehilfe». Institutionelle Vielfalt ist ein wichtiger Bestandteil einer freien Gesellschaft. Private Spitäler und Pflegeheime sollen nicht staatlich gezwungen werden, assistierten Suizid in ihren Räumen zu dulden, wenn dies ihrem Auftrag und Leitbild widerspricht. Darum am 27. September: Nein zum Duldungszwang.
Ich lade mein Netzwerk ein, diese wichtige Abstimmungskampagne mitzutragen: kein-zwang.ch/aktiv-werden
#KeinZwang
Starten Sie Ihre eigene Digitalkampagne
Sie möchten noch mehr bewirken? Mit Ihrer persönlichen Kampagnenseite können Sie in Ihrem Umfeld gezielt Unterstützung für die Kampagne sammeln. Helfen Sie mit, unsere Botschaft noch sichtbarer zu machen: Nein zum staatlichen Zwang.
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