Gemeinsam für Wahlfreiheit und institutionelle Vielfalt

Hinter der Kampagne «Kein Zwang zur Sterbehilfe» steht ein breit abgestütztes Komitee aus Politik, Gesundheitswesen, Institutionen und engagierten Persönlichkeiten. Uns verbindet die Überzeugung: Selbstbestimmung darf nicht zu staatlichem Zwang gegenüber privaten Spitälern und Pflegeheimen werden. Institutionen müssen auch in Zukunft nach ihrem ethischen Leitbild und ihrem medizinischen Auftrag handeln dürfen.

Co-Präsidium

Markus Schaaf
Kantonsrat / Fraktionspräsident EVP,
Geschäftsführer Zentrum Rämismühle

«Wahlfreiheit gibt es nur da, wo eine Auswahl besteht. Es muss weiterhin möglich sein, sich für ein Heim zu entscheiden, das keinen assistierten Suizid duldet.»

Markus Schaaf
Kantonsrat / Fraktionspräsident EVP, Geschäftsführer Zentrum Rämismühle

«Wahlfreiheit gibt es nur da, wo eine Auswahl besteht. Es muss weiterhin möglich sein, sich für ein Heim zu entscheiden, das keinen assistierten Suizid duldet.»

Donato Scognamiglio
Kantonsrat, Präsident EVP Kanton Zürich

«Jede Person soll auch künftig ein Pflegeheim wählen können, das ihrer Überzeugungen entspricht. Diese Wahlfreiheit muss erhalten bleiben.»

Heinz Kyburz
Präsident EDU Kanton Zürich

«Der Zwang, assistierte Suizidhilfe auch in privaten Pflegeheimen und Spitälern zulassen zu müssen, widerspricht den unterschiedlichen Bedürfnissen einer freiheitlich orientierten Gesellschaft. Deshalb sage ich mit Überzeugung nein zu dieser Zwängerei.»

Lorenz Habicher
Kantonsrat SVP

«Dem Staat obliegt die Aufgabe, dem Schutz des Lebens zu dienen und nicht eine möglicherweise akzeptierte Praxis der passiven Sterbehilfe zu etablieren. Darum am 27. September 2026, ein klares Nein, zum staatlichen Zwang für Spitäler und private Pflegeheime.»

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Zeigen Sie sichtbar Unterstützung für institutionelle Vielfalt und gegen staatlichen Zwang. Treten Sie dem Komitee bei und bleiben Sie über die nächsten Schritte, Aktivitäten und Erfolge der Kampagne informiert.

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